Herzensarbeit togge

Fühlen lernen, Bewusstheit entwickeln, sich entfalten!

mit Anne-Katrin Koch Egerkingen     Anne-Katrin Koch

Anne-Katrin Koch

Entwickeln Sie emotionale Intelligenz!

Körperzentrierte Herzensarbeit

In der Körperzentrierten Herzensarbeit geht es darum, positive wie negative Gefühle bewusst zu fühlen und zu integrieren, anstatt sie entweder zu verdrängen oder von ihnen überflutet zu werden. Alle Gefühle dürfen sein und bekommen einen Platz in unserem Herzen (Wesenskern). So belasten sie unseren Körper nicht mehr mit Verspannungen und Krankheiten, sondern führen uns zu Frieden, Stille und Gelassenheit.

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Tipps für den Alltag

2. August 2019

Sollen wir zusammenbleiben oder uns trennen?

Immer wieder kommen Paare zu mir, die sich fragen, ob sie weiterhin zusammenbleiben wollen, oder ob sie sich besser trennen sollen.

Was sind denn gute Gründe für eine Trennung? Heute wissen wir, dass eine Beziehung uns die Chance gibt, zu wachsen und uns zu entwickeln. Es kann sich extrem lohnen, diese Chance wahrzunehmen. Manchmal ist es aber auch Zeit für eine Trennung. Das hier soll eine kleine Orientierungshilfe sein, ohne Anspruch auf Vollständigkeit:
Wir alle möchten lieben und uns geliebt fühlen. Wenn dies nicht mehr möglich scheint, dann taucht die Frage nach einer Trennung auf.

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8. Mai 2019

Warum ist es so schwer, alte Geschichten loszulassen?

Diese Frage habe ich mir selber oft gestellt und stelle sie immer wieder dann, wenn Paare zu mir kommen, die schmerzlich an alten Geschichten leiden, die einst zwischen ihnen passiert sind.
Wir haben uns dermassen daran gewöhnt, in der Vergangenheit oder in der Zukunft zu leben, dass wir dies oft gar nicht mehr bemerken.
Wir können nicht loslassen von alten, belastenden Geschichten und vergiften mit den einhergehenden negativen Gefühlen unsere Beziehungen. Oder andersherum: Wir tun alles, damit wir es spätereinmal schön haben können und verpassen dabei den gegenwärtigen Moment, den einzigen Moment, in dem die Liebe spürbar ist....
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27. Februar 2019

Sexualität – es geht noch weiter…

Da dieses Thema in den Krisen zwischen Paaren einen hohen Stellenwert belegt, möchte ich noch einmal ein paar Punkte erwähnen:

Wie bereits im letzten Artikel beschrieben, gibt es eine unendliche Fülle an „Infomaterial“ zum Thema. Es wird auch stark polarisierend dargelegt.

Auf der einen Seite soll der Sex möglichst heftig, abwechslungsreich, ausgefallen oder gar hart sein.

Auf der andern Seite ist der „Slow Sex“ – angeführt von Diana Richardson – im Trend. Dort wird der Orgasmus weggelassen und es geht ausschliesslich um meditativen Sex.
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