Herzensarbeit togge

Fühlen lernen, Bewusstheit entwickeln, sich entfalten!

mit Anne-Katrin Koch Egerkingen     Anne-Katrin Koch

Anne-Katrin Koch

Entwickeln Sie emotionale Intelligenz!

Körperzentrierte Herzensarbeit

In der Körperzentrierten Herzensarbeit geht es darum, positive wie negative Gefühle bewusst zu fühlen und zu integrieren, anstatt sie entweder zu verdrängen oder von ihnen überflutet zu werden. Alle Gefühle dürfen sein und bekommen einen Platz in unserem Herzen (Wesenskern). So belasten sie unseren Körper nicht mehr mit Verspannungen und Krankheiten, sondern führen uns zu Frieden, Stille und Gelassenheit.

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Tipps für den Alltag

4. Mai 2020

Wir sind zu verschieden – na und? Auseinandersetzungen in Corona-Zeiten

Als mein Mann und ich uns vor 24 Jahren kennenlernten, wussten wir praktisch von Anfang an: Wir sind zu verschieden! Dennoch: Die Anziehung war gross und ebenso gross waren unsere Streitigkeiten. Wir waren zwei Dickschädel. Wir verstanden nicht, warum der andere uns nicht endlich verstehen konnte. Wie konnte er so anders denken? Wie konnte er so andere Vorlieben haben? Wir dachten oft an Trennung…
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26.März 2020

Wie wir die Corona-Krise als Chance nutzen können

Es ist schwierig, in dieser aussergewöhnlichen Zeit etwas zu schreiben, das allgemein gültig ist. Zumal wir alle überfüllt sind mit Informationen zur Corona-Krise.

Darum schreibe ich einfach persönlich von mir und meinem Erleben in dieser verrückten Zeit. Vielleicht klingt der eine oder andere Gedanke bei dir an:

Heute Morgen beim Spaziergang mit meinem Hund begegnet mir eine Frau, auch mit Hund. Wir lassen die Hunde spielen und lächeln einander an, wohl in gebührendem Abstand, aber sonst, wie wenn nichts wäre. Wie wohltuend, fröhlich und unbeschwert diese kleine Begegnung ist! Im weiteren Verlauf meines Spaziergangs fällt mir auf, wie verrückt wir Menschen doch geworden sind! Wir meiden einander wie Gift – wegen eines Virus!
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25. Februar 2020

Zuhören ja! Aber wie?

Das echte und aktive Zuhören scheint in unserer Welt eine Rarität zu sein! War es früher anders? Ich weiss es nicht. Wohl kaum.
Heute kommen durch die ständige Ablenkung mit Bildschirmmedien noch grössere Hindernisse hinzu, die das wirkliche Zuhören nahezu verunmöglichen.
Die erste Voraussetzung für effektives Zuhören scheint also klar: Handy beiseite legen.
Nun gibt es in diesem Spiel ja immer mindestens zwei: Die Sprecherin und den Zuhörer (oder in umgekehrten Rollen). Wie einfach machen wir es den Zuhörenden, uns wirklich zu hören? Texten wir unser Gegenüber einfach voll? Z.B. mit Belanglosem, mit bohrenden Fragen oder gar mit Vorwürfen? Dann ist die Flucht in irgendeine Ablenkung beim Partner/Partnerin abzusehen.
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